Entrümpelung einer Wohnung selbst durchführen – was gibt es zu beachten?
Am einfachsten ist es, wenn Sie Schritt für Schritt vorgehen. Wenn es sich um die Wohnung von Angehörigen handelt, sollten zuerst die privaten Dinge gesichtet werden. Als Nächstes stellt sich die Frage, wohin mit den Möbeln, mit der Küche, mit den Kleidungsstücken, mit den Teppichen, Bildern, Einrichtungsgegenständen?
Zuerst sollten Sie überlegen, welche Dinge nicht mehr zu gebrauchen sind und somit auf den Müll gehören.
- Wie können diese Gegenstände transportiert werden? Dürfen diese Dinge in den Restmüll?
- Wird ein Container benötigt?
- Können die Gegenstände auf den Sperrmüll oder Wertstoffhof gebracht werden?
- Kann der Sperrmüll damit beauftragt werden, die sperrigen Dinge abzuholen?
- Wie erfolgt die Entsorgung der Dinge, die nicht vom Sperrmüll genommen werden?
Weiterhin gibt es vermutlich auch Einrichtungsgegenstände, die zu schade sind zum Wegwerfen. Was soll damit passieren?
Kann ein Teil davon verkauft werden? Wenn ja, wie? (über Anzeigenportale, Flohmarkt, Antiquitätenhändler?)
Welche Dinge sind noch verwendbar, aber lassen sich nicht mehr verkaufen? An wen können diese Gegenstände verschenkt werden? (Anzeige in der Zeitung, Haushaltsauflösung?)
Das alles will organisiert werden – es bedarf also einiges an Zeit, Nerven, Manpower und nicht zuletzt wird meistens auch ein entsprechender Transporter benötigt.